Juist
ist eine der Ostfriesischen Inseln am Wattenrand der
südlichen Nordsee, zwischen Borkum , Memmert und
Norderney gelegen. Die Insel ist 17 km lang und
teilweise nur 500 m breit. Auf der Insel gibt es zwei
Orte: den Hauptort Juist und das Loog.
Juist ist - wie die anderen ostfriesischen Inseln ein Luftkurort.
Die gute Luft kommt zum einen durch das
Nichtvorhandensein von Autos und Industrie und zum
anderen durch kleine Salzwassertröpfchen, die mit der
Brandung aufgewirbelt werden, zustande. Daher ist Juist
ein beliebtes Ferienziel für Menschen mit
Atembeschwerden.
Wo
heute Carolinensiel liegt, befand sich noch vor
wenigen Jahrhunderten ein Ausläufer der Nordsee. Die
Harlebucht erstreckte sich zwischen dem heutigen
Neuharlingersiel und Minsen bis kurz vor Funnix und
Werdum. Um 1500 begann man mit der systematischen
Landgewinnung durch Eindeichung. Stück für Stück wurde
der Nordsee neues, fruchtbares Marschland abgerungen.
Im Jahr 1729 wurde die Eindeichung des Carolinengroden
abgeschlossen. Wo die Harle auf den Deich traf,
wurde ein Sielhafen angelegt, der heutige Museumshafen.
Durch das Siel unter der Brücke konnte das Binnenwasser
bei Ebbe ins Meer abfließen.
Carolinensiel entwickelte sich zum wichtigsten Hafen im
nördlichen Ostfriesland. Durch den Bau des neuen Deichs und der
Friedrichsschleuse im Jahr 1765 war er als einziger
ostfriesischer Sielhafen vor Sturmfluten geschützt. Der Bau
eines offenen Siels und einer Klappbrücke an der
Friedrichsschleuse ermöglichte es den Segelschiffen, den alten
Hafen problemlos zu erreichen.
Wo
heute Carolinensiel liegt, befand sich noch vor
wenigen Jahrhunderten ein Ausläufer der Nordsee. Die
Harlebucht erstreckte sich zwischen dem heutigen
Neuharlingersiel und Minsen bis kurz vor Funnix und
Werdum. Um 1500 begann man mit der systematischen
Landgewinnung durch Eindeichung. Stück für Stück wurde
der Nordsee neues, fruchtbares Marschland abgerungen.
Im Jahr 1729 wurde die Eindeichung des Carolinengroden
abgeschlossen. Wo die Harle auf den Deich traf,
wurde ein Sielhafen angelegt, der heutige Museumshafen.
Durch das Siel unter der Brücke konnte das Binnenwasser
bei Ebbe ins Meer abfließen.
Carolinensiel entwickelte sich zum wichtigsten Hafen im
nördlichen Ostfriesland. Durch den Bau des neuen Deichs und der
Friedrichsschleuse im Jahr 1765 war er als einziger
ostfriesischer Sielhafen vor Sturmfluten geschützt. Der Bau
eines offenen Siels und einer Klappbrücke an der
Friedrichsschleuse ermöglichte es den Segelschiffen, den alten
Hafen problemlos zu erreichen.
Wo
heute Carolinensiel liegt, befand sich noch vor
wenigen Jahrhunderten ein Ausläufer der Nordsee. Die
Harlebucht erstreckte sich zwischen dem heutigen
Neuharlingersiel und Minsen bis kurz vor Funnix und
Werdum. Um 1500 begann man mit der systematischen
Landgewinnung durch Eindeichung. Stück für Stück wurde
der Nordsee neues, fruchtbares Marschland abgerungen.
Im Jahr 1729 wurde die Eindeichung des Carolinengroden
abgeschlossen. Wo die Harle auf den Deich traf,
wurde ein Sielhafen angelegt, der heutige Museumshafen.
Durch das Siel unter der Brücke konnte das Binnenwasser
bei Ebbe ins Meer abfließen.
Carolinensiel entwickelte sich zum wichtigsten Hafen im
nördlichen Ostfriesland. Durch den Bau des neuen Deichs und der
Friedrichsschleuse im Jahr 1765 war er als einziger
ostfriesischer Sielhafen vor Sturmfluten geschützt. Der Bau
eines offenen Siels und einer Klappbrücke an der
Friedrichsschleuse ermöglichte es den Segelschiffen, den alten
Hafen problemlos zu erreichen.